Mittwoch, 27. Februar 2013

Manga, mal etwas ganz anderes und neues


Meine lieben Leser


Heute habe ich mich zum ersten Mal gescheit an ein Manga-Gesicht getraut und möchte das Resultat mit euch teilen

Warum male ich ein Manga-Gesicht ?

Dieser Frage liegt eine einfache Antwort zugrunde...und zwar:

Eine Freundin von mir malt sehr gerne Mangas und schreibt auch Anime-Geschichten im 
Internet.
Hier könnt ihr auf ihre Seite kommen und Geschichten von ihr lesen
Die Geschichtenübersicht ist ganz unten auf ihrer Seite:

Frosi´s Fanfiktion

Nun ja und wir machen ab und zu im Unterricht Zeichen-Battles und naja...*räusper räusper*...ich verliere immer kläglich
Da dachte ich mir "Das kann ich nicht so auf mir sitzen lassen" und habe eben mit Hilfe eines Tutorials ein Manga Gesicht gezeichnet, und bevor ich das morgen im Zeichen-Battle benutze wollte ich euch mal nach eurer Meinung fragen :D

Also hier mein erster Manga-Versuch: 


Wie ihr sehen könnt, habe ich sie Xavia genannt

Und was haltet ihr von ihr ?
Schreibt es in die Kommentare und ich bin natürlich für Kritik offen, aber wenn dann konstruktive, weil mit einem "Die ist hässlich" kann ich nicht wirklich was anfangen :)

Xoxo

Samstag, 23. Februar 2013

[Rezension] Saving Phoenix




Autorin: Joss Stirling



Inhalt:

Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen...


Infos zum Buch:

Es kostet 16,95 € und ist eine gebundene Ausgabe mit 384 Seiten, welche beim "Deutscher Taschenbuch Verlag" am 1.November 2012 erschienen ist. Das vom Hersteller empfohlene Alter: 14 - 17 Jahre. Der Originaltitel lautet "Stealing Phoenix".
Saving Phoenix ist die Fortsetzung von "Finding Sky" und somit der zweite Teil der Macht der Seelen Reihe. Der dritte Teil ist derzeit in Bearbeitung.


Autorin:

Joss Stirling studierte Anglistik in Cambridge und war schon immer von der Vorstellung fasziniert, dass es im Leben mehr gibt, als man mit bloßem Auge sehen kann. 


Cover:

Das Cover gefällt mir genau wie bei dem ersten Teil sehr gut, weil es zwar von der Art her gleich ist, aber durch die andere Farbwahl sich komplett unterscheidet.
Der Blickfang in der Mitte mit dem goldenen Titel, bildet einen tollen Kontrast zu dem Muster auf dem weißen Hintergrund.
Das Cover hat mal wieder ins Schwarze getroffen !


Meine Meinung:

Zuallererst mal wieder die Charaktere:

Phoenix genannt Phee:

Sie ist ein junges Mädchen, was nach dem Tod ihrer Mutter unter schweren Umständen lebt und versucht das beste aus ihrer Situation zu machen. Aufgrund ihrer mächtigen 
Savanten-Gabe, muss Phee für ihren Anführer, genannt Seher, zur Diebin werden.
Sie ist fürsorglich und wirklich entschlossen, irgendwann einmal ein besseres Leben zu führen.

Zitat: Sie ist schön, entschlossen und fürsorglich.

Yves:

Er ist der zweitjüngste Benedict Sohn und nach Zed, der nächste der seinen Seelenspiegel findet. Er ist wirklich intelligent und nutzt das auch immer wieder in brenzligen Situationen, vor allem um anderen zu helfen.
Er möchte für Phoenix alles tun und ihr helfen, aus ihrer Situation herauszukommen und ihr somit ein besseres Leben ermöglichen.

Zitat: "Ich hole dich da raus"

Nun zu dem Buch im Allgemeinen.
Also man kann sagen, dass der zweite Teil weniger Action beinhaltet als der erste. Es kommt zwar durchaus Action vor, jedoch erst gegen Ende und der Rest ist eher Planerei.
Dennoch war das Buch ohne die Action nicht öde, weil man Stück für Stück mehr über die einzelnen Charaktere erfahren hat und nach und nach der ganzen Problematik auf die Spur kam. 
Der Schreibstil war wie immer sehr flüssig und gut zu lesen. Schon wie im ersten Teil ist alles sehr bildlich beschrieben und man kann sich gut in die Situationen einfühlen.
Mir persönlich, war die Beziehung zwischen Yves und Phoenix etwas zu schmalzig und zu einfach. Im Gegensatz zum ersten Teil funktioniert zwischen den beiden eigentlich ständig alles, natürlich gab es einige Probleme, jedoch war es einfach ein Tick zu perfekt.


Fazit:

Alles in allem hat mir der zweite Teil gut gefallen und man sollte ihn, wenn einem der erste Teil auch gefiel, unbedingt lesen.

Wegen dem leichten Kitsch vergebe ich 





Montag, 18. Februar 2013

[Rezension] Finding Sky



Autorin: Joss Stirling





Inhalt:

Zed Benedict umgibt ein Geheimnis. Mit seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Zorn schüchtert er alle ein: Lehrer, Mitschüler. Auch Sky, die sich, allerdings heimlich, stark zu dem unverschämt gut aussehenden Jungen hingezogen fühlt. Doch dann hört sie plötzlich seine Stimme in ihrem Kopf ... und er versteht ihre gedachte Antwort! Als Zed daraufhin behauptet, Sky sei sein Seelenspiegel, sein ideales Gegenstück und ein Savant wie er, ein Mensch mit einer übernatürlichen Gabe, glaubt Sky ihm kein Wort. Und will ihm nicht glauben – denn tief in ihr drinnen rührt sich eine Fähigkeit, vor der sie eine Höllenangst hat ...


Infos zum Buch:

Es kostet 16,95 € und ist eine gebundene Ausgabe mit 464 Seiten. Erschienen ist es beim "Deutschen Taschenbuch Verlag" am 1.Mai 2012.
Das vom Hersteller empfohlene Alter: 14 - Jahre
"Finding Sky" ist der erste Teil der Macht der Seelen Reihe - der zweite Teil heißt "Saving Phoenix" und ist bereits erschienen.
Der dritte Teil "Calling Crystal" wird am 1.Mai 2013 erscheinen.


Autorin:

Joss Stirling studierte Anglistik in Cambridge und war schon immer von der Vorstellung fasziniert, dass es im Leben mehr gibt, als man mit bloßem Auge sehen kann. Um für den vorliegenden Roman zu recherchieren, unternahm sie eine ausgedehnte USA-Reise von den Rocky Mountains bis nach Las Vegas.


Cover:

Das Cover gefällt mir super gut ! Die Farbwahl von dem Hintergrund passt perfekt zu dem weißen Blattmuster und dem hellblauen Titel.
Das lässt das Cover einfach etwas mystisch und romantisch wirken und somit wurde das Thema des Buches voll und ganz aufgegriffen.


Meine Meinung:

Zuallererst muss ich für die Verständlichkeit etwas erklären:

Savant = ist ein Mensch mit besonderer Gabe und er kann mit anderen Savanten per Telepathie kommunizieren

So und jetzt zu den Charakteren:

Sky:
Sie wurde mit 10 Jahren von Sally und Simon adoptiert, was man aber schon am Anfang mitkriegt. Die beiden lieben Sky über alles und sind immer für sie da.
Des weiteren ist Sky eine sehr liebenswerte Person.

Zitat: "Man sagt, du seist sehr liebenswert"


Zed:
Er ist ein Latino und hat 6 ältere Brüder, die wie er auch Savanten sind. Er wirkt meist sehr zornig, da er wegen seiner Gabe viele schlimme Sachen sieht, mit denen er jeden Tag zu kämpfen hat.


Tina:
Sie ist die beste Freundin von Sky und sehr freundlich, da sie als Sky neu in der Stadt ist, sich sofort ihrer annimmt und sich um sie kümmert.


Nelson:

Er ist der Enkel von Skys Nachbarin und außerdem ein guter Freund von Sky. Er ist sehr nett und hilfsbereit und möchte Sky beschützen und auch verteidigen, wenn ihr etwas schlechtes passiert.

Zitat: "Ich werde mir den Typen mal vorknöpfen" [...] er würde mich damit irgendwie verteidigen.


Nun wie ich das Buch fand. 
Ich fand es wirklich gut, weil die Charaktere alle gut aufeinander abgestimmt sind und man nie denkt "der passt hier jetzt aber wirklich nicht rein".
Außerdem ist alles wirklich bildlich beschrieben und man kann sich gut vorstellen wie die einzelnen Personen aussehen bzw. wie die Stadt aussieht.
Die Geschichte spielt in Wickenridge, Colorado und ist somit nur zum Teil Fantasy. Die Geschichte wird aus der Sicht von Sky erzählt und deswegen kann man sich gut mit ihr identifizieren und man versteht einfach was ihr im Kopf herum schwirrt. 
Das Buch ist wirklich spannend und niemals langweilig, weil schon am Anfang beginnt die Geschichte actionreich und hört auch genauso actionreich auf. 
In diesem Buch findet man daher keine langatmigen Passagen und man ist ans Buch gefesselt. 
Was mir auch noch gut gefiel, war das am Anfang jedes Kapitels, die obere Seite des Buches mit einem Muster verziert war.


Fazit:

Abschließend lässt sich sagen, dass das Buch ein voller Erfolg war und man es als Fantasy-Fan wirklich lesen sollte.






Montag, 11. Februar 2013

[Rezension] Im Pyjama um halb vier





Autoren: Gabriella Engelmann/Jakob M. Leonhardt






Inhalt:

Lulu macht sich bei Facebook auf die Suche nach dem Ben, den sie auf der letzten Party kennengelernt hat. Sie findet ... einen anderen, mit dem sie von nun an jeden Tag chattet. Sie erzählen sich Dinge, die sie sonst niemandem erzählen würden. Dinge, die unter normalen Umständen unausgesprochen bleiben. Und plötzlich entstehen Gefühle, gegenüber diesem Fremden, den man eigentlich gar nicht kennt.


Infos zum Buch:

Es kostet 12,99 € und ist eine broschierte Ausgabe mit 237 Seiten. Erschienen ist es im Januar 2013 beim Arena Verlag. 
Das vom Hersteller empfohlene Alter: 12 - 15 Jahre.


Autoren:

Gabriella Engelmann wurde in München geboren und wuchs hier auch auf. Ihre Ausbildung als Buchhändlerin verschlug sie nach Hamburg. Sie arbeitete lange Zeit als Buchhändlerin und wählte dann aber den Schritt zum Verlagswesen. Sie wurde Verlagsleiterin des Kinderbuchverlages Edition Riesenrad. Hier war sie vor allem dafür zuständig, Promis wie Katja Riemann oder Nena zum Schreiben zu bewegen. Diese Arbeit war auch der Anlass für ihren Debütroman: "Die Promijägerin". Engelmann lebt immer noch in Hamburg und arbeitet als freie Schriftstellerin. Neben ihrer Tätigkeit als Kinderbuch- und Romanautorin entwickelt sie auch Stoffe fürs Fernsehen.


Jakob Musashi Leonhardt, geboren 1975, ist ein Weltenbummler und in Tokyo genauso zu Hause wie in Hamburg. Er hat einige Romane für junge Leser veröffentlicht und ist zudem als Musiker und Sounddesigner tätig. Zu seinen Leidenschaften zählen das Tauchen, japanischer Sencha-Tee sowie die Musik  von Coldplay.


Cover:

Das Cover gefällt mir eigentlich sehr gut weil es farbenfroh ist und der Titel so angeordnet ist, als wäre die einzelnen Buchstaben Bestandteile der Tastatur. Der "Gefällt mir" Daumen von Facebook passt gut dazu und somit wurde das Thema des Buches vom Cover aufgegriffen.
Die pink und lila Farbkombination lässt das Cover nicht trist und langweilig sondern glücklich wirken.



Meine Meinung:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil es ausschließlich in Chat und Nachrichten Form geschrieben ist, d.h es gibt keine "realen" Szenen sondern die beiden Protagonisten erzählen und unterhalten sich nur über Facebook.


Zu den Charakteren:


Lulu:

Sie ist ein 16-jähriges Mädchen aus Hamburg, was es liebt Ballett zu tanzen. Sie ist etwas unsicher wenn es um Jungs geht, da sie noch keinerlei wirkliche Erfahrungen gesammelt hat.
Sie ist sehr offen und vertrauensvoll und hat immer einen Ratschlag um zu helfen.


Ben:

Er ist ein 17-jähriger Junge aus München und er liebt es Basketball zu spielen. Er ist ein Familienmensch und liebt es Zeit mit seinem Bruder zu verbringen.
Genauso wie Lulu ist er offen und immer für seine Freunde da.


Jetzt mal allgemein zu dem Buch.
Es ist eine wirklich süße Geschichte, die man schnell gelesen hat, auch wenn man das bei fast 250 Seiten nicht denkt.
Vielleicht liegt es daran, dass es wie schon erwähnt alles in reiner Chat Form geschrieben ist. Das macht es einem etwas schwer, sich in die beiden Hauptpersonen hinein zu versetzen aber man lernt sie im Laufe des Buches immer mehr kennen.
Was mir nicht so gut gefällt ist, dass die beiden immer alles perfekt schreiben. Nie schreibt mal einer etwas klein oder es fehlt ein Komma. Das ist natürlich wichtig für ein Buch, aber jeder der in einem sozialen Netzwerk unterwegs ist, weiß dass man meistens alles klein schreibt oder sich mal vertippt.
Dadurch hat man einfach gemerkt, dass das Buch von Erwachsenen geschrieben wurde.


Fazit:

Abschließend lässt sich sagen "Im Pyjama um halb vier" ist eine süße und nette Geschichte für zwischen durch, aber dennoch empfehlenswert.

Wegen der "Erwachsenen Sprache" vergebe ich