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xoxo
Dienstag, 15. Januar 2013
[Rezension] Something like love
Autorin: Susane Colasanti
Inhalt:
Erin ist unsterblich in Jason verliebt. Zwischen ihnen läuft es perfekt. Jason findet Erin cool, aber in dem Moment, als er Erins beste Freundin Lani kennenlernt, weiß er: Richtig tiefe Gefühle hat er nur für Lani. Lani glaubt an das Schicksal, die große Liebe und an ihre Freundschaft zu Erin. Um keinen Preis will sie Erin verlieren. Doch wie lange wird sie ihre Gefühle für Jason noch unterdrücken können?
Infos zum Buch:
Es kostet 14,99 € und ist eine gebundene Ausgabe mit 313 Seiten. Erschienen ist es beim Arena Verlag und der Originaltitel ist "Something like Fate".
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Autorin:
Susane Colasanti war lange Zeit Lehrerin für Physik und Geologie an einer New Yorker High School. Mittlerweilen arbeitet sie ausschließlich als Autorin. Wenn sie nicht gerade an ihren erfolgreichen Jugendromanen schreibt, genießt sie die glänzenden Lichter der Großstadt.
Cover:
Das Cover gefällt mir, wie die meisten Cover von den "Susane Colasanti" - Büchern sehr gut, jedoch finde ich die Füße sind nicht schön dargestellt. Weil sie so gekrümmt sind, zerstört das etwas das Gesamtbild.
Dass das Cover, wie sonst auch, wieder schön verspielt ist finde ich toll, weil das die Cover von der Autorin ausmacht.
Meine Meinung:
Das ist eine typische Dreiecks - Liebesgeschichte, wie man sie in vielen Büchern, Filmen oder auch Serien kennt. Ich finde es gut, weil es mal etwas anderes ist und damit auch abwechslungsreicher als die sonstigen Liebesgeschichten. Die Charaktere gefallen mir sehr gut, sie passen zueinander und ich hatte nicht das Gefühl, dass jemand überhaupt nicht gepasst hatDie Geschichte ist eine Ich - Erzählung aus der Sicht der Hauptperson Lani. Durch diesen Erzählstil kann man sich gut in sie hineinversetzen und auch ihre Gefühle und ihre Sicht zu allem besser verstehen.
Die Geschichte hat wie die meisten Liebesgeschichte sowohl Höhen als auch Tiefen, was Abwechslung und Authentizität bringt.
Fazit:
Ich empfehle dieses Buch weiter, weil es einfach eine schöne Liebesgeschichte zum miterleben ist und es wie alle "Susane Colasanti" - Bücher realistisch und gut geschrieben ist.
Wegen dem Cover, gibt es jedoch einen Stern Abzug
[Rezension] Um die Ecke geküsst
Autorin: Meg Cabot
Inhalt:
Melissa Fuller ist Single, lebenslustig, hilfsbereit. Und so urplötzlich auf Paco, den Hund ihrer alten Nachbarin, gekommen, die überfallen wurde und im Krankenhaus liegt. Job und Hund? In New York? Mel braucht dringend Hilfe. Also kontaktiert sie Max, den einzigen Verwandten ihrer vermögenden Nachbarin. Doch Max möchte lieber seinen Urlaub mit einem weiteren Supermodel genießen, ohne seine erblichen Interessen zu vernachlässigen. Gut, dass John ihm noch einen Gefallen schuldig ist. Also gibt sich John als Max aus und versorgt den Hund. Theoretisch sind alle Probleme jetzt gelöst, doch in der Praxis fangen sie gerade erst an: Denn John verliebt sich in Mel, und Mel legt sehr viel Wert auf Ehrlichkeit – das Einzige, was John ihr nicht bieten kann …
Infos zum Buch:
Kostet 8,95 € und ist ein Taschenbuch mit 512 Seiten. Erschienen bei Blanvalet.
Originaltitel: "The Boy next Door"
Es ist der erste Teil der "New York Journal" - Reihe.
Autorin:
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.
Cover:
Das Cover ist eine nette Idee, aber nichts besonderes, weil es einfältig ist und nur ein wenig mit der Geschichte in Verbindung steht.
Der Kontrast zwischen der pinken Wand und der grünen Hose gefällt mir, jedoch ist es das einzige was heraus sticht.
Den Titel so einfach zu halten finde ich gut, weil es sonst alles noch blöder ausgesehen hätte,
wenn man es extravagant und prunkvoll gestaltet hätte.
Meine Meinung:
"Um die Ecke geküsst" ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die sich immer mehr verstrickt und dabei auch noch mit Action gespickt ist.
Da es in New York spielt, ist die Geschichte wirklich modern und wird so nicht langweilig. Die Charaktere sind wirklich gut, da es niemanden gibt der wirklich "perfekt" ist und dadurch wirkt alles real und nicht aufgesetzt.
Das Besondere an diesem Buch ist der Schreibstil. Es ist kein klassisches Buch, sondern alles ist in Email Form geschrieben. Man bekommt keine Handlung direkt mir, sondern es wird alles am nächsten Tag sozusagen jemand anderem "erzählt". Dennoch gibt es einzelne Stellen, wo man weiß es passiert in diesem Moment, weil die Person die Email gerade schreibt.
Dieser ganze Schreibstil verleiht der Geschichte Abwechslung und man hat die vielen Seiten schnell gelesen, ohne an einer Stelle ewig zu hängen.
Fazit:
Mir gefällt die Geschichte ziemlich gut und ich würde sie weiter empfehlen, sofern man diesen Email - Schreibstil mag.
Wegen des einfältigen Covers einen Stern Abzug
Montag, 14. Januar 2013
[Rezension] Weißt du eigentlich, dass du mir das Herz gebrochen hast ?
Autorin: Jess Rothenberg
Inhalt:
Die 15-jährige Aubrie glaubt fest daran, dass sie in Jakob die große Liebe gefunden hat. Doch dann sagt er: „Ich liebe dich nicht.“ Dieser Satz bricht Aubrie das Herz - im wahrsten Sinne des Wortes. Urplötzlich steht sie im Himmel und sieht alle von oben: ihre Familie, ihre Freunde und ihre erste Liebe. Was sie sieht, ist viel schlimmer, als sie befürchtet hat: Jakob scheint sie nicht nur betrogen zu haben, er hatte auch eine Menge Geheimnisse vor ihr. Und alle wussten davon. Wie konnte sie so blind sein? Nur mit der Hilfe von Patrick, ihrem himmlischen Lotsen, kann Aubrie loslassen und die echte, ewige Liebe kennenlernen. Ein ironischer Blick aus dem Himmel auf die Schwierigkeiten beim Erwachsenwerden.
Infos zum Buch:
Es kostet 14,90 € und ist ein Taschenbuch mit 368 Seiten, welches beim Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG erschienen ist.
Das vom Hersteller empfohlene Alter: 12 - 15 Jahre
Autorin:
Jess Rothenberg, 1983 geboren, studierte Englisch und Soziologie, und arbeitete viele Jahre als Jugendbuchlektorin bei Penguin Razorbill. Nebenher begann sie ein Studium für professionelles Schreiben. Weißt du eigentlich, dass du mir das Herz gebrochen hast? ist ihr Debüt, das in den USA für großes Aufsehen sorgte und dessen Übersetzungsrechte in alle wichtigen Länder verkauft wurden. Jess Rothenberg lebt in Brooklyn, New York, und lebt inzwischen vom Schreiben.
Cover:
Also eigentlich ist die Idee des Covers schon ganz hübsch, aber ich finde durch diesen leicht aufgeblasenen falsch rum hängenden Herzluftballon, wird das ganze Thema "Herz", irgendwie ins Lächerliche gezogen. Jedoch finde ich die Schrift ist echt gut gemacht und durch die verschiedenen Farben und den 3D Effekt wirkt es viel verspielter.
Meine Meinung:
Mir gefällt das Buch schon relativ gut auch wenn es gegen Ende hin immer unglaubwürdiger wird. Jedoch ist die Geschichte zwischendrin sowohl romantisch, traurig als auch lustig.
Auch wenn es eigentlich als Liebesgeschichte gehandelt wird, geht es auch um andere wichtige Themen, wie Trauer, Erwachsen werden und vor allem der Verlust eines Menschen.
Das Besondere an diesem Buch ist, dass hauptsächlich alles in einer Pizzeria im Himmel spielt. Der Wechsel zwischen Himmel und Erde macht das Buch abwechslungsreich und es wird nicht nach einer Weile eintönig.
Die Charaktere sind gut gewählt und ich denke, jeder der schon mal Liebeskummer hatte, kann sich wenigstens etwas mit Aubrie identifizieren.( Auch wenn noch keinem wirklich das Herz gebrochen ist )
Der Schreibstil ist wirklich gut und auf die Geschichte abgestimmt, nicht dass man mal denkt "wieso hat sie das denn so geschrieben?".
Fazit:
"Weißt du eigentlich, dass du mir das Herz gebrochen hast ?" ist definitiv keine normale Liebesgeschichte und schon empfehlenswert wenn man es ok findet, dass es manchmal etwas unglaubwürdig ist.
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