Samstag, 31. August 2013

Der Geschmack von Glück [Rezension]


Autorin: Jennifer E. Smith



Inhalt:

Ein einziger, kleiner Tippfehler und schon landet die Email von Graham Larkin, dem zurzeit am heißesten umschwärmten Teeniestar, in Ellies Postfach - ganz am anderen Ende der USA und in einer vollkommen anderen Welt: ohne Glamour, dafür mit Ferienjob in einer Eisdiele. Dennoch, und ohne, dass der eine irgendetwas vom anderen weiß, entspinnt sich sofort ein wunderbarer, sprühender Dialog zwischen den beiden. Sie können über Gott und die Welt miteinander reden, nur nicht darüber, wer sie in Wirklichkeit sind. Doch dann schlägt Graham als Drehort für seinen neuesten Film Ellies kleines Küstenstädtchen vor, weil er sie endlich persönlich kennenlernen will. Aber wie macht man das als überall bekannter Filmstar und warum scheut umgekehrt Ellie die Öffentlichkeit so sehr?


Infos zum Buch:

Es kostet 17,90 € und ist eine gebundene Ausgabe mit 384 Seiten. Erschienen ist es am 25. Juli 2013 beim Carlsen Verlag. Das vom Hersteller empfohlene Alter: Ab 12 Jahren.
Der Originaltitel lautet: "This is what happy looks like".


Autorin:

Jennifer E. Smith wuchs in der Nähe von Chicago auf und studierte an der Colgate University. Sie hat bisher fünf Jugendbücher veröffentlicht, die in über 20 Sprachen übersetzt wurden. Heute lebt und arbeitet Jennifer E. Smith in New York City.


Cover:

Mir gefällt das Cover sehr gut, da das Mädchen auf dem Cover, die Hauptcharakterin Ellie widerspiegelt. Des weiteren bekommt man, durch den Sand im Hintergrund, gleich ein Urlaubsgefühl und man möchte sofort losreisen !


Meine Meinung:

Ich war schon von dem anderen Buch von Jennifer E. Smith begeistert, welches "Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick" heißt. Und ich kann sagen, dass mich auch dieses Buch nicht enttäuscht hat ! 
Die Autorin ist ihrem Schreibstil treu geblieben und schreibt mit einer Leichtigkeit, so dass man sehr gut durch das Buch kommt.
Wie in fast jeder Liebesgeschichte, hat auch diese ihren Höhe- und Tiefpunkte und Ellie und Graham müssen so manche Komplikation überstehen. 
Die Charaktere sind sehr schön auf einander abgestimmt und es gab eigentlich keinen Charakter, der mich wirklich gestört hat.
Man kommt schön durch das Buch und die einzelnen Passagen, welche im Email-Stil geschrieben sind, gestalten das Buch abwechslungsreich. Die Erzählperspektiven wechseln und mal liest man aus Ellies und mal aus Grahams Sicht - so kann sich der Leser mit beiden Charakteren identifizieren und sich in sie hinein versetzen.

Fazit:

Jennifer E. Smith ist wieder eine tolle Liebesgeschichte gelungen und ich kann sie wärmstens weiter empfehlen !




Dienstag, 20. August 2013

[Rezension] Aufgebügelt


Autorin: Susanne Fröhlich



Inhalt:

Zurück auf Los - Andrea Schnidt auf Männersuche!
Andrea hat es ja so gewollt: Sie und Christoph sind getrennt. Doch irgendwie hat Andrea sich das doch anders vorgestellt. Nicht nur ihr verwitweter Schwiegervater Rudi, sondern auch ihr Ex haben beide gleich schon wieder eine Neue. So ist das eben bei den Männern – sie sind nicht gerne alleine. Aber Andrea irgendwie auch nicht wirklich. Also los, denkt sich Andrea. Ein neuer Mann muss her! Und so macht sich Andrea auf die Suche: Kontaktanzeigen, Internet, Ü-40-Partys und nicht zu vergessen – ihre kuppelnden Freundinnen. Aber Andrea ist ganz aus der Übung – wie ging das noch mal mit dem Daten? 



Infos zum Buch:

Es kostet 16,99 € und ist eine gebundene Ausgabe mit 288 Seiten. Erschienen ist es beim Fischer Krüger Verlag.

Möchtest du das Buch kaufen ? Dann klicke hier !
Bezogen habe ich das Buch von "Blogg dein Buch"


Autorin:

1998 erschien ihr erster Roman "Frisch gepresst". 2004 erschien "Moppel-Ich", ein Ratgeber der sich auf ironisch, lustige Weise mit Gewichtsproblemen auseinandersetzt. Dieses Buch war ihr bisher größter Erfolg als Autorin. In Anlehnung an "Moppel-Ich" entstand sogar ein Fernsehfilm. 2012 erscheint ihr neustes Werk "Lackschaden".


Cover:

Das Cover, ist genauso wie die anderen Bücher der "Andrea Schnidt"-Reihe einfach gehalten. Dieses Mal ist es jedoch etwas ungewöhlicher gestaltet, da es in einen leuchtenden Orange gehalten ist, was einem sofort ins Auge sticht. Es ist auf jeden Fall einen Hingucker wert und wird in der Buchhandlung nur schwer übersehen !


Meine Meinung:

Also mein erstes Buch von Susanne Fröhlich war damals "Familienpackung" und das war einfach toll zu lesen - natürlich wollte ich gleich die Fortsetzungen lesen und habe mich schon auf den neuen Teil gefreut. Und ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin. Wieder einmal hat Susanne Fröhlich es geschafft, ein Buch über den Alltag einer normalen Durchschnittsfrau zu schreiben und dabei nicht an Humor einzubüßen.
Die Geschichte steigt direkt in der Handlung ein, somit ist der Leser direkt im Geschehen. Zugleich wird dennoch die Situation erläutert und man kann sich ein Überblick verschaffen was im Hause Schnidt alles so passiert ist.
Grundsätzlich ist der Schreibstil von der Autorin nach wie vor der selbe, wie auch bei ihren anderen Büchern - er ist witzig und man hat nicht das Gefühl einzuschlafen. Jedoch muss ich sagen, dass mir das Ende vom Buch weniger gefallen hat als der Rest, da es ein offenes Ende ist und ich normalerweise nichts gegen offene Enden habe, jedoch hätte ich mir einen schöneren Abschluss gewünscht, denn der Leser bleibt etwas in der Luft hängen, da man nicht herausfindet, wie es in Andrea Schnidts Leben weitergeht - aber vielleicht kommt das ja in einer Fortsetzung ?



Fazit:

Ich würde das Buch an alle Fans der "Andrea Schnidt"-Reihe weiter empfehlen, obwohl mir das Ende nicht so gut gefallen hat



Abschließend möchte ich mich noch beim Fischer Krüger Verlag und Blogg dein Buch bedanken, dass sie mir dieses Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben !!

Donnerstag, 8. August 2013

Ein etwas anderer Post


Gibt es hier unter meinen lieben Lesern, Besuchern und anonymen Freunden welche die einen Blog bei Tumblr besitzen ? Denn seit gestern habe ich meinen eigenen Tumblr und den Link dazu möchte ich euch nicht vorenthalten ;)




Ich freue mich über jeden Besuch und auch über jeden Follow und wenn ihr auch ein Tumblr habt, dann hinterlasst mir doch den Link in den Kommentaren :)

Xoxo

Sonntag, 28. Juli 2013

[Rezension] Die Hassliste


Autorin: Jennifer Brown





Inhalt:

Valerie ist sechzehn, als ihre Welt zusammenbricht. In der Schul-Cafeteria eröffnet ihr Freund Nick das Feuer auf seine Mitschüler. Er tötet sechs Menschen und verletzt zahllose andere. Valerie selbst wirft sich vor eine Schülerin und wird dabei schwer getroffen. Doch hinterher wird sie keinesfalls als Heldin betrachtet, sondern als Mittäterin. Gemeinsam mit Nick hatte sie die Hassliste geführt, auf der die Namen aller Opfer standen. Für Valerie war es ein Spiel gewesen, ein Ritual, das sie mit Nick verband. Ohne zu merken, dass es für ihn offenbar viel mehr war …


Infos zum Buch:

Es kostet 7,95 € und ist ein Taschenbuch mit 464 Seiten. Erschienen ist es beim Deutschen Taschenbuch Verlag am 1. August 2011. Das vom Hersteller empfohlene Alter: 14 - 17 Jahre. Der Originaltitel lautet: The Hate List.


Autorin:

Jennifer Brown wurde in Kansas City geboren und lebt dort heute mit ihrem Mann, drei Kindern sowie einigen Hunden und Katzen. Wenn sie nicht über ernsthafte Themen schreibt, arbeitet sie als Kolumnistin für den Kansas City Star. Für ihre humoristischen Beiträge wurde die Autorin schon mehrfach ausgezeichnet.


Cover:

Das Cover gefällt mir leider nicht so gut, weil ich die Farbzusammensetzung nicht so gut finde und auf das Gesicht nicht wirklich zum Titel passt. Jedoch finde ich es toll, dass der Titel einen Kontrast zum Rest des Covers bildet.


Meine Meinung:

Das Buch besteht aus mehreren Teilen, dass heißt, mal erzählt die Hauptcharakterin die Geschichte, mal ist ein Zeitungsartikel ein Kapitel oder es gibt Flashbacks in die Vergangenheit. Mir hat das gut gefallen, da man so mehr über die betroffenen Charaktere und die Tat selbst herausfinden konnte.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt und zwar aus der Perspektive von Valerie. Sie ist eher eine Einzelgängerin und hat einen kleinen Freundeskreis, der sich aber von ihr abwendet nach dem Amoklauf. Sie hat eine komische Bindung zu ihren Eltern, da die sie nicht wirklich verstehen und ihr nicht helfen das Geschehen zu verarbeiten.
Der Schreibstil des Buches, gefiel mir gut, weil die Autorin dieses Ernste Thema sehr sachluch behandelt hat, aber trotzdem so geschrieben hat, dass es nicht wie eine Dokumentation ist. 
Das Buch behandelt ein sehr ernstes und gefürchtetes Thema, doch es war interessant mal darüber zu lesen - und zwar als Geschichte und nicht als Ereignis aus der Zeitung.


Mein Fazit:

Ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen, da es meiner Meinung nach wichtig ist, sich auch über andere Arten, über das Thema Amoklauf zu informieren.